10Januar
Keine Kapitalgewinnsteuer auf Bitcoin in El Salvador - Was sich 2026 wirklich ändert
Veröffentlicht von Edward Windsor

El Salvador hat 2021 als erstes Land der Welt Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt - und gleichzeitig eine der radikalsten Steuerregeln der Welt eingeführt: Keine Kapitalgewinnsteuer auf Bitcoin. Das klingt wie ein Traum für Investoren. Doch hinter dieser einfachen Regel steckt eine komplexe Realität. Wer glaubt, dass das Land einfach alle Steuern abschafft, irrt. Es geht nicht um eine allgemeine Steuerfreiheit - sondern um eine gezielte, strategische Ausnahme für Bitcoin.

Was genau ist erlaubt - und was nicht?

Die Regel ist klar: Wenn du Bitcoin in El Salvador kaufst, hältst oder verkaufst, zahlt du keine Steuer auf den Gewinn. Das gilt für Einzelpersonen, Unternehmen und auch ausländische Investoren. Selbst wenn du dein Bitcoin von 30.000 auf 70.000 US-Dollar verkauft hast - kein Cent geht an den Staat. Das ist nicht nur ungewöhnlich, es ist einzigartig. In fast jedem anderen Land der Welt wirst du für solche Gewinne besteuert. In Deutschland, den USA oder sogar in Portugal musst du nach einem Jahr Wartezeit oder bei Verkauf Steuern zahlen. In El Salvador? Null.

Doch hier kommt der Haken: Diese Steuerfreiheit gilt nur für Bitcoin. Andere Kryptowährungen wie Ethereum, Solana oder Cardano fallen nicht darunter. Wer dort Gewinne macht, zahlt - wenn überhaupt - unter anderen Regeln. Das ist kein Zufall. Die Regierung hat Bitcoin bewusst als Sonderfall behandelt. Es geht nicht um Kryptowährungen generell, sondern um eine nationale Währungspolitik, die auf Bitcoin setzt.

Wer profitiert - und wer zahlt trotzdem?

Ausländische Investoren, die mehr als drei Bitcoin (₿3) in El Salvador investieren, genießen sogar zusätzliche Vorteile. Sie zahlen keine Einkommensteuer auf Gewinne, die außerhalb des Landes erzielt werden. Keine Importzölle, keine Kommunalsteuern, keine Umsatzsteuer auf Bitcoin-Transaktionen. Das ist ein klares Signal: Kommt hierher, investiert in Bitcoin - und bleibt steuerfrei.

Aber: Wer in El Salvador arbeitet und Einkünfte in Landeswährung (US-Dollar) oder Bitcoin verdient, zahlt weiterhin Einkommensteuer. Die Steuerfreiheit gilt nicht für Löhne, Gehälter oder Gewinne aus lokalen Geschäften. Auch Unternehmen, die Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren, müssen weiterhin ihre Buchhaltung führen, AML- und KYC-Regeln einhalten und Umsatzsteuer auf andere Dienstleistungen zahlen. Die Steuerfreiheit ist spezifisch - nicht universal.

Was hat sich 2025 geändert?

Im Dezember 2024 unterzeichnete El Salvador einen 1,4 Milliarden US-Dollar Kredit mit dem IWF. Die Bedingung: Einige Teile des Bitcoin-Gesetzes müssen zurückgenommen werden. Die Regierung hörte auf, Bitcoin aktiv zu kaufen. Der staatliche Wallet „Chivo“ wurde abgebaut. Händler müssen Bitcoin nicht mehr akzeptieren. Und Steuern können nicht mehr in Bitcoin gezahlt werden.

Das klingt nach einem Rückzug. Aber der Kern bleibt: Die Kapitalgewinnsteuer auf Bitcoin wurde nicht angefasst. Der IWF wollte keine Steuerfreiheit abschaffen - er wollte nur die staatliche Intervention reduzieren. Die Privatpersonen und Unternehmen können weiterhin Bitcoin handeln, halten und verkaufen - ohne Steuern. Das ist das einzige, was wirklich zählt, wenn es um Investitionen geht.

Technische Illustration: Arbeiter zahlt Einkommensteuer, Investor handelt Bitcoin steuerfrei, Chivo-Wallet verschwindet.

Wie sieht es mit anderen Ländern aus?

El Salvador ist nicht das einzige Land ohne Kapitalgewinnsteuer auf Kryptowährungen. Die Cayman Islands, die Vereinigten Arabischen Emirate, Deutschland und Portugal haben ähnliche Regelungen. Aber der Unterschied ist groß.

  • In den Cayman Islands gibt es keine Steuern auf Einkommen, Kapitalgewinne oder Unternehmen - aber es gibt keine gesetzliche Währung, keine staatliche Bitcoin-Integration.
  • In den VAE ist alles steuerfrei - aber die Regulierung ist komplex und variiert zwischen Emiraten.
  • In Deutschland ist Bitcoin nach einem Jahr steuerfrei - aber nur, wenn du es hältst. Verkaufst du vorher? Dann zahlt du.
  • In Portugal zahlen Privatpersonen keine Steuern auf langfristige Gewinne - aber nur, wenn du als Expatriate registriert bist.

El Salvador ist das einzige Land, das Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel definiert - und gleichzeitig die Kapitalgewinnsteuer komplett abschafft. Es ist kein Steueroase für alle Kryptos. Es ist eine nationale Währungsstrategie mit einer klaren, einzigartigen Steuerregel.

Wie viel nutzen die Salvadorianer Bitcoin wirklich?

Die Regierung spricht von Revolution. Die Zahlen sagen etwas anderes. Laut einer Umfrage der Universidad Centroamericana sank die Nutzung von Bitcoin von 25,7 % im Jahr 2021 auf nur noch 8,1 % im Jahr 2024. Die meisten Salvadorianer nutzen es nicht für den Alltag. Sie nutzen es nicht zum Einkaufen, nicht zum Bezahlen von Rechnungen. Viele halten es als Spekulationsobjekt - oder haben es gar nicht erst installiert.

Warum? Weil die Infrastruktur fehlt. Viele haben kein Smartphone, keine stabile Internetverbindung, keine Vertrautheit mit der Technik. Die Regierung hat Millionen in Werbung und Apps gesteckt - aber nicht in Bildung. Die Steuerfreiheit ist ein starkes Argument - aber sie allein reicht nicht, um eine Bevölkerung zu überzeugen.

Technische Illustration: Bitcoin-Reserven in einer Vitrine, Bürger vor defektem Zahlungsterminal, CNAD-Dokument mit Pflichten.

Was bedeutet das für Investoren?

Wenn du als Investor in El Salvador Bitcoin kaufst, hast du eine klare Vorteil: Du zahlt keine Steuer auf Gewinne. Das ist ein großer Vorteil gegenüber fast jedem anderen Land. Aber du musst auch wissen: Es gibt keine staatliche Garantie. Der Staat hält Bitcoin - aber er verkaufte sie auch schon mal mit Verlust. Die Währung ist volatil. Die Regierung könnte in Zukunft die Regeln ändern - auch wenn das jetzt unwahrscheinlich erscheint.

Was du brauchst: Eine klare Buchhaltung. Du musst nachweisen, wann du Bitcoin gekauft hast, zu welchem Preis, und wann du sie verkauft hast. Das ist nicht nur für die Steuern wichtig - das ist für die Regulierungsbehörde CNAD Pflicht. Auch wenn du keine Steuern zahlst, musst du dich an die Regeln halten. Sonst verlierst du den Schutz der Gesetze.

Wie sieht die Zukunft aus?

Die Zukunft von El Salvdors Bitcoin-Modell hängt von zwei Dingen ab: Der wirtschaftlichen Stabilität des Landes - und der internationalen Finanzwelt. Der IWF-Kredit hat gezeigt: Der Druck von außen ist groß. Aber die Steuerfreiheit auf Bitcoin wurde nicht angegriffen. Das sagt etwas Wichtiges: Selbst internationale Geldgeber erkennen, dass diese Regel ein Schlüssel zur Anziehung von Kapital ist.

Die Regierung hat nicht alle Ziele erreicht. Die breite Akzeptanz bei der Bevölkerung ist gering. Die staatlichen Investitionen haben noch nicht vollständig abgeworfen. Aber die Steuerregel bleibt. Und das ist das Einzige, was für internationale Investoren zählt.

Bitcoin in El Salvador ist nicht die Zukunft der Währung. Es ist ein Experiment - mit einem klaren, unveränderten Vorteil: Keine Kapitalgewinnsteuer. Und solange das so bleibt, wird es weiterhin Investoren anziehen - egal, wie viele Salvadorianer es im Supermarkt benutzen.

Ist Bitcoin in El Salvador wirklich steuerfrei - auch für Ausländer?

Ja. Ausländer zahlen keine Kapitalgewinnsteuer auf Bitcoin, egal woher sie kommen. Das gilt auch, wenn du Bitcoin kaufst, hältst oder verkaufst - solange die Transaktion in El Salvador stattfindet oder dein Gewinn aus der Haltung von Bitcoin resultiert. Wenn du mehr als drei Bitcoin in das Land investierst, bekommst du zusätzlich Steuererleichterungen bei Einkünften außerhalb El Salvadors.

Gilt die Steuerfreiheit auch für andere Kryptowährungen wie Ethereum?

Nein. Die Steuerfreiheit gilt ausschließlich für Bitcoin. Andere Kryptowährungen fallen unter andere Regeln und können besteuert werden. El Salvador hat bewusst nur Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel und steuerfreien Vermögenswert definiert - nicht den gesamten Kryptomarkt.

Muss ich trotz Steuerfreiheit meine Bitcoin-Transaktionen dokumentieren?

Ja. Auch wenn du keine Steuern zahlst, musst du alle Transaktionen genau aufzeichnen und der Nationalen Kommission für digitale Vermögenswerte (CNAD) sowie dem Finanzministerium melden. Das ist eine gesetzliche Pflicht für alle Unternehmen und Investoren, die im Land tätig sind. Ohne Dokumentation riskierst du rechtliche Konsequenzen - auch ohne Steuerschulden.

Kann die Regierung die Steuerfreiheit in Zukunft abschaffen?

Theoretisch ja - aber es ist unwahrscheinlich. Die Steuerfreiheit ist der zentrale Anreiz für ausländische Investoren. Selbst der IWF hat sie nicht angegriffen, als er 2025 andere Teile des Gesetzes änderte. Eine Abschaffung würde das Vertrauen der internationalen Märkte erschüttern und den Wert des Landes als Krypto-Hub gefährden. Solange Bitcoin als strategisches Werkzeug gilt, bleibt die Regel bestehen.

Wie viel Bitcoin hält El Salvador aktuell?

Stand März 2024 hielt El Salvador über 11.000 Bitcoin, die zu einem Gesamtwert von über 700 Millionen US-Dollar angeschlagen waren - rund 50 % über dem Einkaufspreis. Obwohl die Regierung seit 2024 keine neuen Bitcoin mehr kauft, bleibt der Bestand ein wichtiger Vermögenswert. Der Gewinn ist noch nicht vollständig realisiert, aber die Position bleibt profitabel.

18 Kommentare

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    Georg Art

    Januar 11, 2026 AT 15:20
    Natürlich ist das alles nur eine Täuschung. Die USA steuern hinter den Kulissen und nutzen El Salvador als Testlabor für die digitale Sklaverei. Keine Kapitalgewinnsteuer? Pah. Das ist nur der süße Anreiz, bevor die digitale Überwachung kommt. Jeder, der Bitcoin nutzt, wird bald von der Regierung trackt. 🤖
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    Ingrid Northmead

    Januar 12, 2026 AT 11:07
    Ich finde es beeindruckend, wie ein kleines Land so mutig experimentiert. Vielleicht ist es nicht perfekt, aber zumindest versucht es, etwas Neues zu bauen – statt nur Steuern zu sammeln. Ich hoffe, mehr Länder folgen diesem Mut.
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    KAI T

    Januar 13, 2026 AT 09:14
    Ach ja, natürlich. Die Regierung ist nicht korrupt. Und der IWF ist ein Wohltätigkeitsverein. 🙄 Wer glaubt, dass Bitcoin ohne Hintergedanken steuerfrei bleibt, lebt in einer Blase. Das ist ein Spiel – und du bist der Spielchip.
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    Markus Magnífikus

    Januar 14, 2026 AT 22:54
    Interessant, dass die Leute immer nur die Steuerfreiheit sehen, aber nicht die Infrastrukturprobleme. Wenn du kein Smartphone hast, hilft dir auch die beste Steuerregel nicht beim Brotkaufen. Das ist wie einem Blinden ein Ferrari zu schenken.
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    Ingo Schneuing

    Januar 15, 2026 AT 22:30
    Ich hab’s gelesen – und ich muss sagen: Die meisten Kommentare hier verstehen den Kern nicht. Es geht nicht um Krypto-Steuerfreibeträge. Es geht um nationale Souveränität. El Salvador sagt: Wir machen es anders. Und das ist mutig, egal ob’s perfekt ist.
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    Roland Simon-Baranyai

    Januar 16, 2026 AT 04:20
    Die Dokumentationspflicht ist entscheidend: Auch ohne Steuern bleibt die rechtliche Transparenz obligatorisch. Wer dies ignoriert, handelt nicht nur unklug – er gefährdet seine gesamte Position im Land. Rechtssicherheit ist kein Luxus, sondern die Grundlage.
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    Angela Horn

    Januar 16, 2026 AT 08:44
    Also ich hab mir das Chivo-Wallet mal runtergeladen… und es hat sich 3 Tage später von selbst deinstalliert. Kein Internet, keine Erklärung, nur ‘Bitcoin accepted’ auf dem Schild. Kein Wunder, dass’s nicht funktioniert.
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    Heidi Gademan

    Januar 17, 2026 AT 06:08
    Leute, es ist doch nicht so schwer: Wenn du als Ausländer Bitcoin kaufst und verkaufst – keine Steuern. Punkt. Wenn du als Salvadorianer arbeitest – dann zahlt man Einkommensteuer. Das ist logisch. Warum macht das jeder so kompliziert?
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    Stefaan Scheyltjens

    Januar 18, 2026 AT 19:08
    Die Kapitalgewinnsteuer ist nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Hinter dieser Regel verbirgt sich ein strategisches Machtspiel: Der Staat entzieht sich der monetären Kontrolle des Dollars – und damit der US-Finanzherrschaft. Bitcoin ist kein Geld, sondern ein Widerstandsinstrument. Die IWF-Verhandlungen? Ein Ablenkungsmanöver. Die wahre Macht liegt nicht in der Steuerfreiheit, sondern in der Dezentralisierung. Wer das nicht sieht, versteht die Revolution nicht.
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    Stephan Noller

    Januar 19, 2026 AT 10:37
    Ach ja, ‘keine Steuern’ – und gleichzeitig müssen alle Transaktionen bei der CNAD gemeldet werden. Super. Dann ist es doch nur eine andere Form von Steuererfassung – nur mit mehr Papierkram und weniger Geld für den Staat. Genialer Plan.
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    Carrie Anton

    Januar 20, 2026 AT 18:48
    Es ist wichtig, zwischen der politischen Symbolik und der praktischen Realität zu unterscheiden. Die Steuerfreiheit mag für Investoren attraktiv sein, aber für die durchschnittliche Bevölkerung – die keinen Zugang zu Smartphones, stabilem Internet oder Finanzbildung hat – bleibt es ein abstraktes Konzept. Die Regierung hat die Technologie vor die Bildung gestellt, und das ist ein klassischer Fehler der Modernisierungspolitik.
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    Daniel Schädler

    Januar 21, 2026 AT 15:26
    Die Tatsache, dass der IWF die Kapitalgewinnsteuer nicht angegriffen hat, ist ein starkes Signal. Selbst internationale Institutionen erkennen: Diese Regel ist der Kern des Modells. Andere Aspekte – wie staatliche Käufe oder Chivo – waren Werkzeuge, nicht das Ziel. Die Steuerfreiheit ist das Fundament. Und solange es das bleibt, wird El Salvador als Krypto-Hub relevant bleiben.
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    Lea Aromin

    Januar 21, 2026 AT 18:31
    Also Leute, das ist doch total bescheuert! Die Regierung nimmt Bitcoin als Währung – aber die Leute nutzen es nicht? Dann ist das doch wie wenn jemand einen Ferrari kauft, aber nur mit dem Fahrrad fährt. Und dann noch behauptet, er hätte ‘Revolution’ gemacht? LMAO. Das ist kein Freiheitskampf – das ist ein PR-Schwindel mit einer Schein-Steuerfreiheit!
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    Ingrid Fuchshofer

    Januar 22, 2026 AT 01:14
    Ich finde es absurd, dass man hier so viel Lob für ein Land gibt, das sich von den USA abhängig macht, aber dann Bitcoin als Währung nimmt. Das ist wie ein Nazi, der vegan lebt. Widersprüchlich. Und wenn du als Ausländer hier investierst – du bist doch nur ein neokolonialer Investor. Kein Wunder, dass die Einheimischen das nicht nutzen.
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    volkhart agne

    Januar 23, 2026 AT 05:38
    Hey, ich hab vor 2 Jahren 1 BTC gekauft, als es noch 20k war. Hab’s nie verkauft. Hab nie Steuern gezahlt. Und ich bin kein Einheimischer. Das ist der einzige Grund, warum ich überhaupt noch in Krypto glaube. Wenn das weg ist – dann bin ich raus. Kein Stress, kein Stress. Aber solange das läuft – ich bleibe.
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    Kari Kaisto

    Januar 23, 2026 AT 17:38
    Ich wohne in Norwegen, aber ich verfolge das seit Jahren. Was mir auffällt: Die meisten Kritiker reden von ‘Steuerhinterziehung’, aber vergessen, dass es hier keine Steuer gibt – also kann man auch nicht hinterziehen. Es ist legal. Und das ist der Unterschied. Vielleicht ist es nicht ideal – aber es ist legitim.
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    Björn Ahl

    Januar 25, 2026 AT 08:15
    Bitcoin in El Salvador ist wie ein Tattoo: Cool, wenn du’s verstehst, peinlich, wenn du’s nur wegen dem Trend hast. 😅 Die Leute kaufen es, weil sie denken, sie werden reich – aber die meisten wissen nicht mal, wie man es sichert. Die Infrastruktur fehlt, die Bildung fehlt – aber die Steuerfreiheit bleibt. Und das ist das Einzige, was zählt.
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    Miriam Bautista Ortega

    Januar 25, 2026 AT 22:39
    Ich denke, die größte Stärke dieses Modells ist nicht die Steuerfreiheit – sondern die Klarheit. Es gibt keine Grauzonen. Bitcoin = steuerfrei. Alles andere = normal. Keine komplizierten Regeln, keine Ausnahmen, keine Lobby-Verhandlungen. Das ist die Zukunft von Regulierung: einfach, transparent, fokussiert. Andere Länder sollten das als Beispiel nehmen – nicht kopieren, sondern lernen.

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