10März
Handelsvolumen einbrechen nach Kryptowährungsbeschränkungen: Was wirklich passiert
Veröffentlicht von Edward Windsor

Wenn die Preise von Bitcoin und Ethereum steigen, erwarten Anleger normalerweise mehr Handel. Doch seit 2023 passiert das Gegenteil: Handelsvolumen sinkt, obwohl die Kurse auf Rekordhöhen liegen. In Q2 2025 fiel das spot-Handelsvolumen der größten Zentralbörsen um 27,7 % - von 5,4 Billionen US-Dollar auf 3,9 Billionen. Gleichzeitig stieg Bitcoin um über 30 %. Das ist kein Zufall. Es ist die direkte Folge von Regulierungen.

Was passiert, wenn eine Regulierung kommt?

Regulierungen schaffen keine Unsicherheit - sie schaffen Klarsicht. Und diese Klarsicht zwingt viele Anleger und Börsen, ihre Strategien zu ändern. In den USA führte der GENIUS Act eine Gesetzesreform aus 2025, die Stablecoins zwingt, zu 100 % mit US-Dollar gedeckt zu sein zu massiven Änderungen. Börsen wie Crypto.com, die sich für Compliance entschieden, sahen ihr Handelsvolumen innerhalb eines Quartals um 61,4 % einbrechen. Warum? Weil sie Dutzende Token delisteten, die nicht mehr den neuen Regeln entsprachen. Plötzlich konnten US-Nutzer nicht mehr auf Solana, Polygon oder XRP handeln. Tausende Anleger, die diese Tokens hielten, zogen sich zurück - oder zogen auf Börsen wie MEXC oder Bitget um, die sich nach Asien verlagerten.

In der Schweiz und Japan passierte etwas anderes. Dort gab es klare, stabile Regeln. Die Volumenrückgänge lagen bei nur 7,3 %. Warum? Weil Nutzer wussten: Was hier erlaubt ist, bleibt erlaubt. Sie vertrauten den Plattformen. Ein Reddit-Nutzer aus Zürich schrieb im Juni 2025: „Mein Volumen fiel erst um 15 %, als die Schweizer Regeln kamen. Aber jetzt handele ich mehr als vorher - weil ich weiß, dass meine Einlagen sicher sind.“

Stablecoins: Die großen Gewinner der Regulierung

Während das Gesamtvolumen sank, wuchsen einige Vermögenswerte rasant. USDT und USDC blieben die dominierenden Stablecoins - USDC verarbeitete monatlich bis zu 3,29 Billionen US-Dollar. Aber das Interessante ist: Neue Stablecoins wie EURC, die unter der EU-Regelung MiCA die umfassende EU-Regulierung für Krypto-Assets, die seit 2024 in Kraft trat zertifiziert wurden, stiegen von 47 Millionen auf über 7,5 Milliarden US-Dollar monatlich. Institutionelle Anleger - Fonds, Banken, Versicherungen - suchten nach legalen, regulierten Wegen, um in Krypto einzusteigen. Sie fanden sie nicht auf unregulierten Börsen, sondern in Stablecoins, die klar definierte Backings hatten.

Diese Entwicklung zeigt: Regulierung zwingt nicht den Markt zurück - sie zwingt ihn, sich zu professionalisieren. Diejenigen, die auf unregulierte Token setzten, verloren. Diejenigen, die auf regulierte, transparente Vermögenswerte setzten, gewannen - nicht nur an Vertrauen, sondern auch an Volumen.

Ein Flusssystem, das Geld von unregulierten Börsen in regulierte ETFs und Stablecoins leitet, mit einem Anstieg von 5,95 Milliarden US-Dollar.

Warum sinkt das Volumen - und wohin geht das Geld?

Es ist kein Verlust. Es ist eine Umverteilung. Das gesamte Krypto-Volumen stieg 2024 um 56 % auf über 10,6 Billionen US-Dollar. Aber das Geld bewegte sich. Es wanderte von unregulierten Börsen in regulierte ETFs. In einer einzigen Woche im Jahr 2025 flossen 5,95 Milliarden US-Dollar in Krypto-ETFs - ein Rekord. Institutionelle Gelder, die früher auf Binance oder KuCoin landeten, fließen jetzt über BlackRock oder Fidelity in legalen Produkten.

Ein anonymes Hedgefonds-Management aus Zürich beschrieb es so: „Die Regulierungslandschaft hat unsere Betriebskosten um 34 % erhöht - aber sie hat uns auch 28 % mehr Handelsmöglichkeiten gegeben. Wir können jetzt legal in EU-Stablecoins, US-ETFs und japanisch-regulierte Token investieren. Vorher war das alles ein Graubereich.“

Die Nutzererfahrung spiegelt das wider. Trustpilot-Bewertungen für große Börsen stürzten von 4,3 auf 2,5 Sterne, weil Nutzer mit langen Verifizierungsprozessen, plötzlichen Delistings und eingeschränktem Zugang kämpften. Doch in Ländern mit klaren Regeln - wie der Schweiz, Singapur oder Japan - stiegen die Zufriedenheitswerte wieder an. Die Menschen akzeptierten die Hürden, weil sie wussten: Es geht nicht um Einschränkung, sondern um Schutz.

Zwei Stadtlandschaften: eine chaotische mit kriminellen Transaktionen und eine klare, sichere Stadt mit MiCA-regulierten Krypto-Transaktionen.

Die zwei Welten: Klare Regeln vs. chaotische Regulierung

Nicht alle Länder reagieren gleich. In Indien, wo die Regulierung ständig wechselt, sank das Handelsvolumen um 22,1 %. In der EU, wo MiCA klare Regeln setzte, lag der Rückgang bei nur 12,3 %. In den USA, wo der GENIUS Act zwar klar war, aber extrem restriktiv, fiel das Volumen um 18,7 %. In Ländern mit unklaren oder widersprüchlichen Regeln - wie Teilen Europas oder Lateinamerikas - stieg das Volumen sogar leicht an, weil Anleger dorthin flohen.

Das ist der Kern: Regulierung ist nicht gut oder schlecht. Sie ist entweder klar oder chaotisch. Klare Regeln führen zu kurzfristigem Volumenrückgang - aber langfristig zu mehr Vertrauen, mehr Institutionen und mehr echtem Wachstum. Chaotische Regulierung führt zu Flucht, Schwarzmarkt und illegaler Aktivität.

TRM Labs dokumentierte, dass der Anteil illegaler Transaktionen von 0,9 % im Jahr 2023 auf 0,4 % im Jahr 2025 sank - eine Halbierung. Das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis von Regulierung. Wo es klar war, wurde Kriminalität zurückgedrängt. Wo es chaotisch war, blieb sie bestehen.

Was kommt als Nächstes?

Die schlimmsten Einbrüche sind bereits passiert. Mitte 2025 begannen die großen Börsen, sich neu zu positionieren. Crypto.com hat sich auf den US-Markt konzentriert. MEXC und Bitget bauen in Dubai und Asien aus. Die EU hat EURC und andere Stablecoins legalisiert. Die USA haben ihren GENIUS Act eingeführt. Die Klarheit wächst.

Analysten von JPMorgan prognostizieren bis 2027 eine zusätzliche Nachfrage von 1,4 Billionen US-Dollar durch Stablecoins. Das klingt absurd? Vielleicht. Aber nur, wenn man denkt, Regulierung stoppt das Wachstum. Tatsächlich schafft sie den Raum, in dem es stattfinden kann. Die alten, unregulierten Börsen sterben nicht - sie verändern sich. Die neuen, regulierten Plattformen wachsen. Und die Anleger? Sie folgen dem Geld - und dem Vertrauen.

Wenn du 2025 in der Schweiz handelst, ist dein Volumen vielleicht kleiner als 2021. Aber es ist sicherer. Deine Token sind legal. Deine Börse ist überwacht. Deine Einlagen sind geschützt. Und das ist der Preis für einen echten Markt - nicht für einen Hype.

Warum sinkt das Handelsvolumen, obwohl Bitcoin neue Höchststände erreicht?

Weil Regulierungen den Handel von unregulierten Plattformen auf regulierte umleiten. Während Bitcoin-Kurse steigen, sinkt das Volumen auf unregulierten Börsen, weil viele Token delisted werden und Nutzer nicht mehr handeln können. Gleichzeitig steigt das Volumen auf regulierten Wegen wie ETFs und zertifizierten Stablecoins. Es ist kein Rückgang des Interesses - es ist eine Umstrukturierung.

Hat die EU-MiCA-Regelung das Handelsvolumen reduziert?

Nein. MiCA hat das Volumen nicht reduziert - es hat es verlagert. Börsen, die sich an MiCA halten, erlebten nur geringe Rückgänge (durchschnittlich 12,3 %). Gleichzeitig wuchsen zertifizierte Stablecoins wie EURC von 47 Millionen auf über 7,5 Milliarden US-Dollar monatlich. MiCA schafft einen sicheren Rahmen - und Institutionen nutzen ihn.

Warum ist Crypto.com so stark zurückgefallen?

Crypto.com entschied sich, vollständig in den USA zu operieren und sich an den GENIUS Act zu halten. Das bedeutete: Dutzende Token wurden delisted, Nutzer aus den USA durften nicht mehr auf alle Märkte zugreifen. Das führte zu einem -61,4 % Volumenrückgang. Andere Börsen wie MEXC oder Bitget zogen dagegen nach Asien - und wuchsen. Es war eine strategische Entscheidung - nicht ein Fehler.

Sind Kryptowährungen jetzt sicherer geworden?

Ja - aber nur für die, die in regulierten Systemen handeln. Die Anzahl illegaler Transaktionen sank von 0,9 % auf 0,4 % des gesamten Volumens. Betrügerische Plattformen verschwanden. Scams wurden seltener. Die Sicherheit ist nicht perfekt - aber sie ist viel besser als 2023. Wer in der Schweiz, der EU oder Japan handelt, ist heute deutlich besser geschützt.

Was sollte ein Anleger jetzt tun?

Nicht auf die Gesamtzahlen schauen - sondern auf die Qualität. Wenn du in der Schweiz oder EU lebst, wähle Börsen mit MiCA-Zertifizierung. Handele mit zertifizierten Stablecoins wie EURC oder USDC. Vermeide unregulierte Token. Nutze ETFs für langfristige Positionen. Die Regulierung hat den Markt nicht zerstört - sie hat ihn gereinigt. Die Chancen liegen jetzt dort, wo die Regeln klar sind.

Wird das Handelsvolumen bald wieder steigen?

Ja - aber nicht wie früher. CoinGecko erwartet ein Wachstum ab Q1 2026, wenn die neuen Regulierungen vollständig implementiert sind. Das Wachstum wird dann von institutionellen Anlegern und regulierten Stablecoins getragen, nicht von Spekulanten auf unregulierten Börsen. Der Markt wird kleiner, aber stabiler. Und das ist ein guter Kompromiss.

22 Kommentare

  • Image placeholder

    Georg Art

    März 11, 2026 AT 05:17
    Regulierung? Haha. Das ist nur die nächste Phase der Kontrolle. Wer glaubt, dass MiCA oder der GENIUS Act 'Transparenz' bringt, der schaut nicht hinter die Kulissen. Die Banken und ETFs sind die neuen Herren. Und die kleinen Leute? Die werden systematisch rausgefiltert. 🤡
  • Image placeholder

    Ingrid Northmead

    März 12, 2026 AT 19:44
    Ich find’s super, dass endlich was klarer wird. Vorher war es ein Wildwest-Dschungel. Jetzt kann man endlich schlafen ohne Angst, dass die Börse morgen verschwindet. 🙌
  • Image placeholder

    Larry Wolf

    März 14, 2026 AT 15:17
    Ich hab letzte Woche meinen ersten ETF gekauft. War nervig mit der KYC, aber jetzt fühlt sich das echt sicher an. Kein Vergleich zu den alten Tagen auf Binance.
  • Image placeholder

    Thomas Mueller

    März 15, 2026 AT 06:21
    Die ganze Diskussion über Volumen ist irreführend. Es geht nicht um Menge, es geht um Qualität. Ein Volumen von 3,9 Billionen auf regulierten Plattformen mit echter Compliance, transparenter Liquidität und institutioneller Nachfrage ist viel wertvoller als 5,4 Billionen auf unregulierten Börsen, wo jeder zweite Trade von Wash-Trading kommt. Das ist keine Regression, das ist Evolution. Und ja, es tut weh, wenn man seine alten, unregulierten Tokens plötzlich nicht mehr handeln kann. Aber das ist wie das Ende der Prohibition: Die Leute haben nicht aufgehört, Alkohol zu trinken. Sie haben nur aufgehört, ihn aus illegalen Quellen zu holen.
  • Image placeholder

    Olaf Zech

    März 15, 2026 AT 09:11
    Mann, ich hab vor 6 Monaten noch auf Solana gehandelt. Jetzt hab ich nur noch USDC und EURC. Und weißt du was? Ich fühle mich zum ersten Mal seit 2021 wirklich sicher. Die Verifizierung ist nervig, aber ich schlafe besser. 💪
  • Image placeholder

    Carina Huber

    März 16, 2026 AT 10:24
    Ich bin enttäuscht. Ich dachte, Krypto wäre die Revolution. Jetzt ist es nur noch ein verstaatlichtes Finanzprodukt. Wer hat das gewollt? Die Banken. Die Regierungen. Die Medien. Wir wurden manipuliert.
  • Image placeholder

    Miriam Bautista Ortega

    März 17, 2026 AT 06:02
    Die Schweizer Erfahrung ist der Schlüssel. Klare Regeln = Vertrauen. Vertrauen = langfristiges Wachstum. Es geht nicht darum, wie viel gehandelt wird, sondern wer handelt. Institutionen bringen Stabilität. Spekulanten bringen nur Blasen. Und die Blasen platzen immer. Die Regulierung ist nicht das Ende von Krypto. Sie ist der Beginn von echtem Geld.
  • Image placeholder

    CARINA LIM GUAT LIAN

    März 17, 2026 AT 15:30
    Ich hab vor 3 Monaten meine letzte unregulierte Wallet gelöscht. Es war ein emotionaler Moment. Aber heute, wo ich meine EURC auf einer MiCA-zertifizierten Börse halte, fühle ich mich stolz. Endlich gehört Krypto nicht mehr den Chaoten. Es gehört uns allen. 🌍
  • Image placeholder

    Christian langerome

    März 18, 2026 AT 22:23
    Man muss sich fragen: Was ist eigentlich 'Handelsvolumen'? Ein Zahlenspiel. Ein Marketingtool. Der wahre Wert entsteht nicht in der Menge der Trades, sondern in der Tiefe des Vertrauens. Ein Markt, der nicht mehr von FOMO, sondern von Fundamenten getragen wird, ist kein schwächerer Markt. Er ist ein reiferer Markt. Und Reife ist selten sexy. Aber sie ist nachhaltig.
  • Image placeholder

    Ralf Maier

    März 19, 2026 AT 21:21
    Das ist alles eine Lüge. Die Regulierung ist der erste Schritt zur Abschaffung von Krypto. Sie wollen uns alle in das zentrale Bankensystem zurückholen. USDT? USDC? EURC? Das sind keine Stablecoins. Das sind digitale Währungen unter Kontrolle der Zentralbanken. Wir sind nicht reguliert worden. Wir wurden abgeholt.
  • Image placeholder

    Angela Horn

    März 19, 2026 AT 22:25
    hab grad meine wallet auf crypto.com gelöscht. nach dem delisting von solana und polygon war das nicht mehr das gleiche. hab jetzt alles auf bitget und mexc umgezogen. aber die verifizierung in eu ist echt arschig. aber wenigstens kein hack mehr. 🤷‍♀️
  • Image placeholder

    Chloé Kégelart

    März 21, 2026 AT 03:52
    Regulierung ist für die Schwachen. Wer in der EU lebt, hat keine Ahnung vom echten Markt. In Belgien haben wir noch echte Freiheit. Warum sollte ich mein Geld in so einem zensierten System festhalten? Ich hab mein Geld auf MEXC. Und ich hab noch nie so gut geschlafen wie jetzt.
  • Image placeholder

    rainer padlan

    März 21, 2026 AT 09:25
    Das ist ein klassischer Fall von Regulierung als Täuschung. Die Regierungen sagen: 'Wir schützen dich.' Aber sie schützen nicht dich. Sie schützen die Banken. Sie schützen die ETF-Manager. Sie schützen die Lobbyisten. Du? Du bist nur noch ein Kunde mit 3-stufiger KYC und 24-Stunden-Wartezeit. Die alten Börsen waren chaotisch. Aber sie waren frei. Jetzt sind wir alle in Käfigen. Und wir applaudieren.
  • Image placeholder

    Adalbert Haecker

    März 22, 2026 AT 06:29
    Interessant ist, dass die illegalen Transaktionen tatsächlich zurückgingen. Das ist ein empirischer Beweis: Regulierung wirkt. Nicht perfekt. Aber wirksam. Die meisten Leute, die jetzt auf unregulierten Plattformen handeln, tun das nicht aus Überzeugung. Sie tun das, weil sie keine andere Wahl haben. Aber das ist keine Freiheit. Das ist eine Zwangslage.
  • Image placeholder

    Alexander H.

    März 22, 2026 AT 19:06
    Es ist seltsam, wie schnell wir vergessen, was Krypto eigentlich war: ein Experiment. Ein Versuch, Geld zu entmachten. Heute ist es ein neues Asset-Klassensystem, das von den gleichen Institutionen kontrolliert wird, die wir vor 10 Jahren ablehnt haben. Die Revolution hat sich selbst absorbiert. Und wir feiern das als Fortschritt. Ich frage mich: Was haben wir wirklich gewonnen?
  • Image placeholder

    Knut Hansen

    März 24, 2026 AT 04:04
    Ich hab vor 2 Jahren noch jeden Tag auf Binance gehandelt. Jetzt hab ich nur noch einen kleinen Teil in EURC. Die Verifizierung war nervig. Aber ich hab mich damit abgefunden. Weil ich weiß: Wenn ich morgen mein Geld abheben will, ist es da. Und das zählt mehr als 1000 Trades am Tag.
  • Image placeholder

    Cathrine Kimani

    März 24, 2026 AT 14:17
    Es ist bedauerlich, dass die öffentliche Debatte so stark emotionalisiert wird. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Regulierung führt zu einer Reduktion von Betrug, zu einer Erhöhung der Transparenz und zu einer nachhaltigen Einbindung institutioneller Kapitalgeber. Die Verluste an Volumen sind transitorisch. Die Gewinne an Systemstabilität sind strukturell. Wer das nicht versteht, versteht weder Ökonomie noch Geschichte.
  • Image placeholder

    Alexander Kim

    März 25, 2026 AT 05:56
    regulierung = kontrolle. stablecoins = geldwaschanlage. ETFs = zentralbanken 2.0. 🤡💸📉 #kryptofreiheit
  • Image placeholder

    Scott Specht

    März 26, 2026 AT 15:50
    Ich arbeite in der Finanzbranche. Was wir hier erleben, ist kein Niedergang. Es ist die Geburt eines neuen Marktes. Früher war Krypto eine Anlageklasse für Risikofreunde. Jetzt wird es eine Assetklasse für Vermögensverwalter. Die Volumina sinken, weil die Spekulation wegfällt. Aber die Qualität steigt, weil jetzt echte Kapitalanlage stattfindet. Das ist kein Verlust. Das ist eine Transformation.
  • Image placeholder

    VERONIKA WIRTANEN

    März 27, 2026 AT 12:26
    Ich hasse das. Ich habe alles verloren, was ich hatte, als sie Solana gelöscht haben. Ich hab 2 Jahre gewartet. Und jetzt? Jetzt bin ich nur noch ein Kunde mit 3-stufiger Identität. Ich fühle mich wie ein Gefangener. Und sie nennen das 'Sicherheit'. Lüge.
  • Image placeholder

    Leonie Krenn

    März 28, 2026 AT 23:59
    Die Deutschen und die Schweizer sind so naiv. Sie glauben, Regulierung schützt sie. Aber wer kontrolliert die Kontrolle? Die gleichen Leute, die 2008 die Banken gerettet haben. Die gleichen Leute, die jetzt die Stablecoins kontrollieren. Es ist das gleiche System. Nur mit neuen Namen. Und wir applaudieren. Weil wir keine Ahnung haben.
  • Image placeholder

    Hannah Klein

    März 29, 2026 AT 16:57
    Sie reden von Volumen. Aber wer hat jemals nach der Qualität der Transaktionen gefragt? Ein Handelsvolumen von 3,9 Billionen mit 0,4 % illegalen Transaktionen ist besser als 5,4 Billionen mit 0,9 %. Das ist kein Verlust. Das ist eine Verbesserung. Und wenn es dir nicht passt, dann warst du nie Teil des echten Marktes. Du warst nur ein Spekulant.

Schreibe einen Kommentar

Über

BissFest ist die Krypto-Plattform mit Biss – fundiertes Wissen, fest verankert. Entdecke verständliche Guides zu Blockchain, Coins, Wallets und DeFi. Vergleiche Krypto-Börsen, sichere dir Airdrops und bleibe mit Analysen und News up to date. Für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Starte souverän in die Welt der Kryptowährungen mit klaren Tutorials, Tools und Tipps.