4März
Algerien verbietet Kryptowährungen: Von den Einschränkungen von 2018 bis zum vollständigen Verbot 2025
Veröffentlicht von Edward Windsor

Algerien hat eine der strengsten Kryptowährungsregulierungen der Welt eingeführt - nicht nur eine Beschränkung, sondern ein vollständiges Verbot, das alles verbietet: Handel, Besitz, sogar das Sprechen darüber. Die Grundlage dafür wurde 2018 gelegt, doch erst im Jahr 2025 wurde das Verbot mit voller Härte durchgesetzt. Was damals als vage Einschränkung begann, ist heute ein Gesetz, das selbst den einfachen Besitz von Bitcoin oder Ethereum strafbar macht.

2018: Der erste Schritt ins Verbot

Im Jahr 2018 verabschiedete Algerien sein Finanzgesetz, das den Einsatz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel untersagte. Damals hieß es nur: "Der Handel mit virtuellen Währungen ist verboten." Keine klaren Definitionen. Keine Strafen. Keine Durchsetzung. Viele Algerier dachten, das sei nur eine Warnung - ein formelles Nein, aber kein echtes Verbot. In der Praxis nutzten Menschen weiterhin Kryptowährungen, besonders weil die Inflation stieg, die Landeswährung, der Algerische Dinar, an Wert verlor, und die Regierung strenge Kapitalverkehrskontrollen hatte. Wer Geld ins Ausland bringen wollte, fand in Bitcoin eine Möglichkeit, die nicht von Banken kontrolliert wurde.

Doch das Gesetz von 2018 war kein Ende - es war nur der Anfang. Es ließ zu viele Lücken. Wer Kryptowährungen kaufte, musste nicht fürchten, verhaftet zu werden. Wer sie auf einer App hielt, wurde nicht verfolgt. Das Verbot war ein Papierverbot, ohne Zähne.

2025: Das Gesetz, das alles verbietet

Am 24. Juli 2025 änderte sich alles. Algerien verabschiedete das Gesetz Nr. 25-10, das in der offiziellen Bekanntmachung als "Donnerkeil gegen Kryptowährungen" beschrieben wurde. Dieses Mal war kein Spielraum mehr. Das Gesetz untersagt nicht nur den Handel - es verbietet alles:

  • Den Kauf, Verkauf oder Austausch von Kryptowährungen
  • Den Besitz von digitalen Assets - selbst wenn sie nur auf einer Wallet liegen
  • Die Nutzung von Kryptowährungen als Zahlungsmittel - egal ob für Kaffee, Miete oder Online-Dienste
  • Die Werbung, Promotion oder Erstellung von Inhalten über Kryptowährungen - sogar Blogbeiträge oder YouTube-Videos sind jetzt strafbar
  • Das Mining - also das Rechnen von Blöcken zur Validierung von Transaktionen
  • Die Gründung oder Betreibung von Krypto-Börsen
  • Das Spekulieren auf Preisschwankungen - auch wenn man nur einen Dollar in Ethereum investiert hat

Es geht nicht mehr um "Geldwäsche" oder "Finanzrisiken" - es geht um Kontrolle. Jede Form der digitalen Währung, jede Interaktion mit ihr, ist jetzt illegal. Selbst jemand, der nur einen Artikel über Blockchain geschrieben hat, kann verhaftet werden.

Strafen: Von zwei Monaten Gefängnis bis zu 1 Million Dinar

Die Strafen sind brutal und gleichmäßig. Egal, ob du ein Trader mit 100 Bitcoin oder ein Student mit 0,01 Bitcoin bist - die Strafen sind identisch:

  • Haft von zwei Monaten bis zu einem Jahr
  • Geldstrafen zwischen 200.000 und 1.000.000 Algerischen Dinar (ca. 1.540 bis 7.700 USD)

Das ist eine der härtesten Strafen weltweit. In den USA, der EU oder sogar in den Vereinigten Arabischen Emiraten gibt es Regeln, die Kryptowährungen kontrollieren - aber nicht verbieten. In Algerien gibt es keine Lizenz, keine Ausnahme, keine Übergangsfrist. Wer es tut, wird bestraft - und zwar mit Gefängnis.

Ein Bürger hält ein Smartphone mit versteckter Krypto-Wallet, während staatliche Überwachungssymbole ihn umgeben.

Warum genau dieses Verbot?

Die Regierung sagt, sie schütze die nationale Währung, den Algerischen Dinar. Sie behauptet, Kryptowährungen würden die Kontrolle über den Geldfluss untergraben. Sie fürchtet Geldwäsche und Terrorfinanzierung - und verweist auf Richtlinien der Financial Action Task Force (FATF). Aber das ist nicht die ganze Wahrheit.

Algerien ist ein Land mit hohen Energiepreis-Subventionen. Mining verbraucht viel Strom - und das will die Regierung nicht. Außerdem ist die Regierung nicht bereit, Macht abzugeben. Kryptowährungen sind dezentral - sie brauchen keine Bank, keine Regierung, keine Genehmigung. Das ist eine Bedrohung für ein System, das seit Jahrzehnten alles kontrolliert: Wer was kauft, wer wie viel Geld überweist, wer wo arbeitet.

Die Regierung hat auch Angst vor der Zukunft. Wenn junge Algerier mit Kryptowährungen verdienen, wenn sie mit globalen Plattformen handeln, wenn sie digitale Arbeitsplätze finden - dann brauchen sie die alten Strukturen nicht mehr. Und das will die Regierung nicht zulassen.

Wer überwacht und wer verfolgt?

Die Durchsetzung ist nicht mehr eine Aufgabe einer Behörde - sie ist ein nationales Projekt. Mehrere Institutionen arbeiten zusammen:

  • Die Banque d'Algérie überwacht Banken und verhindert, dass sie Krypto-Transaktionen unterstützen
  • Die Bankenkommission prüft, ob Finanzinstitute Compliance haben
  • Die Justiz verfolgt und verurteilt Verstöße
  • Finanzbehörden untersuchen Verdachtsfälle von Geldwäsche
  • Sicherheitskräfte überwachen digitale Netzwerke, IP-Adressen und Online-Plattformen

Es gibt keine anonymen Transaktionen mehr, die nicht aufgezeichnet werden. Selbst die Nutzung von VPNs oder anonymen Wallets wird überwacht. Wer eine Kryptowährungs-App auf dem Handy hat, kann durch eine digitale Spur identifiziert werden.

Gegenüberstellung: Eine lebendige globale Krypto-Welt vs. eine abgeriegelte, graue algerische Stadt mit Verbotsschildern.

Was passiert mit den Nutzern?

Vor 2025 gab es eine kleine, aber wachsende Community. Menschen tauschten Krypto über Telegram-Gruppen, nutzten Peer-to-Peer-Marktplätze wie LocalBitcoins, und manche investierten sogar in Mining-Rigs. Jetzt ist das alles vorbei. Wer vor 2025 Krypto besaß, muss sie jetzt entweder verkaufen - und riskiert, verfolgt zu werden - oder sie behalten - und riskiert, verhaftet zu werden.

Es gibt keine Möglichkeit, sie legal abzugeben. Keine Meldefrist. Keine Amnestie. Kein Ausweg. Selbst das Löschen einer Wallet reicht nicht - die Behörden können nachweisen, dass du sie jemals besessen hast. Digitale Spuren bleiben.

Wie sieht die Welt außerhalb Algeriens aus?

Während Algerien verbietet, bauen andere Länder auf. Die EU hat mit MiCA einen klaren Rechtsrahmen für Kryptowährungen geschaffen. Die USA regulieren, aber erlauben. Dubai lockert seine Regeln. Indien hat Steuern eingeführt, aber keine Verbote. Selbst China, das lange als streng galt, hat Ausnahmen für staatlich kontrollierte digitale Währungen zugelassen.

Algerien ist jetzt in einer kleinen Gruppe von Ländern: neben Nordkorea, Ägypten und einigen anderen, die Kryptowährungen vollständig verbieten. Aber während andere Länder versuchen, mit der Technologie zu arbeiten, versucht Algerien, sie auszulöschen.

Was kommt als Nächstes?

Das Gesetz von 2025 ist absolut. Es lässt keine Flexibilität zu. Keine Experimente. Keine Pilotprojekte. Keine Zukunft. Wenn sich die Welt weiter in Richtung digitaler Währungen bewegt - und das tut sie - dann wird Algerien sich immer weiter isolieren. Junge Leute werden weiter versuchen, aus dem Land zu kommen. Unternehmen werden nicht investieren. Innovation wird sterben.

Die Regierung mag glauben, sie schützt die Wirtschaft. Aber sie verhindert, dass Algerien an der digitalen Zukunft teilnimmt. Sie macht die Menschen abhängig von einer Währung, die an Wert verliert - und von einem System, das keine Alternativen zulässt.

Die Kryptowährung ist nicht das Problem. Das Problem ist die Angst vor Veränderung - und die Macht, die man behalten will, koste es, was es wolle.

Ist es in Algerien erlaubt, Kryptowährungen zu besitzen?

Nein. Seit dem 24. Juli 2025 ist der Besitz von Kryptowährungen in Algerien strafbar. Das Gesetz Nr. 25-10 verbietet nicht nur den Handel, sondern auch den einfachen Besitz digitaler Assets - egal ob auf einer Wallet, einem Smartphone oder einer externen Festplatte. Selbst der Besitz von einem Bruchteil einer Bitcoin ist eine Straftat.

Welche Strafen drohen bei einem Verstoß gegen das Krypto-Verbot?

Wer gegen das Gesetz verstößt, kann mit bis zu einem Jahr Gefängnis und Geldstrafen zwischen 200.000 und 1.000.000 Algerischen Dinar (ca. 1.540 bis 7.700 USD) bestraft werden. Die Strafen gelten für alle Verstöße - vom Handel bis zum Mining, vom Besitz bis zur Werbung. Es gibt keine Unterscheidung zwischen großen und kleinen Nutzern.

Gibt es eine Möglichkeit, Kryptowährungen legal zu nutzen?

Nein. Es gibt keine Ausnahmen, keine Lizenz, keine Übergangsfrist. Weder Handel, noch Besitz, noch Mining, noch Bildung über Kryptowährungen ist erlaubt. Selbst das Schreiben eines Blogartikels oder das Teilen eines Videos über Bitcoin kann als Verstoß gewertet werden. Das Verbot ist absolut und umfasst alle Formen der Interaktion mit digitalen Assets.

Wie wird das Verbot durchgesetzt?

Mehrere staatliche Stellen arbeiten zusammen: Die Banque d'Algérie überwacht Banken, die Finanzbehörden untersuchen Geldwäsche, die Sicherheitskräfte überwachen digitale Netzwerke und IP-Adressen, und die Justiz verfolgt und verurteilt Verstöße. Selbst die Nutzung von VPNs oder anonymen Wallets wird überwacht. Digitale Spuren werden gesammelt und ausgewertet.

Warum verbietet Algerien Kryptowährungen, während andere Länder sie zulassen?

Die Regierung begründet das Verbot mit der Sicherung der nationalen Währung und der Bekämpfung von Geldwäsche. Doch der Hauptgrund ist die Kontrolle. Kryptowährungen entziehen sich staatlicher Kontrolle - sie ermöglichen es Menschen, außerhalb des offiziellen Finanzsystems zu handeln. Algerien will diese Unabhängigkeit nicht zulassen. Außerdem fürchtet die Regierung den hohen Energieverbrauch von Mining und den Verlust der Macht über den Geldfluss.

17 Kommentare

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    Knut Hansen

    März 4, 2026 AT 15:15
    Interessant, aber ich glaube, die Regierung hat da was verstanden. Wenn die Währung ständig an Wert verliert, dann ist Kontrolle nicht schlecht. Einfach so Krypto zu nutzen, das ist wie mit einem Messer durchs Leben gehen.
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    Leonie Krenn

    März 4, 2026 AT 15:28
    Ich hab das jetzt gelesen und muss sagen: Was für eine Zensur. Wer sagt denn, dass man nicht auch mit Blockchain etwas Gutes tun kann? Die Regierung hat Angst vor Freiheit. Sie will, dass alle immer noch in der Schleife der alten Banken stecken. Das ist nicht Schutz, das ist Unterdrückung. Und dann noch Strafen für das Schreiben über Krypto? Das ist nicht mehr Staat, das ist dystopische Diktatur. Ich bin entsetzt. Und das sagt jemand, der normalerweise nichts sagt.
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    Adalbert Haecker

    März 5, 2026 AT 23:28
    Die Durchsetzung ist realistisch. IP-Adressen, Wallet-Transaktionen, VPN-Nutzung – alles lässt sich nachverfolgen. Die algerische Regierung hat die Technik verstanden. Sie nutzt sie nicht für Innovation, sondern für Kontrolle. Das ist tragisch. Aber nicht überraschend. In Ländern mit starkem Staat ist das immer so. 🤷‍♂️
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    Alexander H.

    März 7, 2026 AT 04:40
    Manchmal frage ich mich, ob wir nicht alle nur Angst haben. Angst davor, dass jemand anders frei ist. Dass jemand anders Geld hat, ohne dass der Staat es kontrolliert. Algerien hat sich entschieden: Lieber arm und kontrolliert, als reich und frei. Ich verstehe die Angst. Aber ich bewundere nicht die Entscheidung. Es ist eine Kultur der Angst, die hier regiert. Und das ist das Schlimmste, was passieren kann.
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    Ralf Maier

    März 7, 2026 AT 18:53
    Krypto ist eine jüdische Verschwörung. Wer das nutzt, unterstützt die globalen Eliten. Die USA, Israel, die EU – alle wollen uns mit digitalen Währungen unterwerfen. Algerien hat endlich den Mut, sich dagegen zu wehren. Wer Bitcoin hat, hat den Feind im Portemonnaie. Das ist kein Verbot. Das ist Befreiung. 🔥
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    Alexander Kim

    März 9, 2026 AT 14:28
    WTF 😱 das ist ja schlimmer als in Nordkorea 😭 ich hab 0.002 BTC und jetzt muss ich die wegwerfen? 😭 das ist doch krank 🤯
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    VERONIKA WIRTANEN

    März 11, 2026 AT 05:00
    Ich finde das einfach nur traurig. So viele junge Menschen, die versuchen, aus dem System auszubrechen, und jetzt wird ihnen das mit Gefängnis verboten. Das ist kein Land, das Zukunft hat. Das ist ein Museum mit Strom. Und die Regierung? Die tanzt auf den Trümmern der Zukunft. Ich weine, wenn ich daran denke. 🥺
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    CARINA LIM GUAT LIAN

    März 12, 2026 AT 21:28
    Ich bin eine Frau aus Deutschland, und ich sage: Das ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wer Kryptowährungen verbietet, verbietet Freiheit. Wer Mining verbietet, verbietet Innovation. Wer über Krypto spricht, verbietet Wissen. Das ist nicht Staat, das ist Angst. Und Angst macht keine starke Nation. Sie macht nur eine gefangene. Ich hoffe, dass die Jugend in Algerien weiterkämpft. Auch wenn sie im Dunkeln ist. Sie ist nicht allein.
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    rainer padlan

    März 13, 2026 AT 17:55
    Krypto ist eine Waffe der linken Globalisten gegen die Souveränität der Nationen. Die algerische Regierung hat den richtigen Weg gewählt. Wer Geld nicht kontrolliert, kontrolliert nichts. Wer Bitcoin erlaubt, erlaubt die Zerstörung der Währung. Wer Mining erlaubt, erlaubt den Energieverlust. Wer Blockchain erlaubt, erlaubt die Machtverlagerung. Und das ist der Untergang. Ich sage: Bravo Algerien. Endlich jemand, der handelt
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    Cathrine Kimani

    März 14, 2026 AT 05:30
    Es ist bedauerlich, dass die algerische Regierung sich für eine so restriktive Maßnahme entschieden hat. Jedoch ist es aus ethischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Perspektive nachvollziehbar, dass eine Nation ihre monetäre Unabhängigkeit bewahren muss, insbesondere in Zeiten instabiler globaler Finanzmärkte. Die Verhinderung von Kryptowährungen dient dem Schutz der sozialen Ordnung und der wirtschaftlichen Stabilität. Es ist keine Unterdrückung, sondern eine verantwortungsvolle Entscheidung.
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    Hannah Klein

    März 16, 2026 AT 03:19
    Ich finde es völlig inakzeptabel, dass Menschen für den Besitz einer digitalen Währung ins Gefängnis kommen. Das ist ein Verstoß gegen elementare Menschenrechte. Die Regierung hat keine moralische Berechtigung, so zu handeln. Das ist nicht Staat, das ist Terror. Ich bin entsetzt.
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    Scott Specht

    März 18, 2026 AT 02:54
    Ein interessanter Fallstudienansatz. Es zeigt, wie staatliche Kontrolle in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zunimmt. Kryptowährungen sind hier nur ein Symptom. Das Problem ist die mangelnde Transparenz, die fehlende wirtschaftliche Diversifizierung und die soziale Frustration. Das Verbot ist kein Lösungsansatz. Es ist eine Symptombehandlung mit schweren Nebenwirkungen. Langfristig wird das Land leiden.
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    Christian langerome

    März 19, 2026 AT 08:05
    Man kann nicht alles kontrollieren. Das ist die erste Lektion der Geschichte. Wer versucht, Freiheit zu verbieten, verbietet auch Fortschritt. Kryptowährungen sind nicht das Problem. Die Angst vor Veränderung ist das Problem. Und Angst macht Menschen blind. Algerien hat nicht Krypto verboten. Es hat seine eigene Zukunft verboten.
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    Elke Braunholz

    März 19, 2026 AT 14:34
    Ich habe so viel Leid gesehen… und jetzt das? Wer Krypto nutzt, will nur ein bisschen Hoffnung. Und die wird ihnen genommen. Ich denke an all die jungen Leute, die nachts auf ihrem Handy ihre Wallet öffnen… und jetzt wird das zur Straftat. Ich fühle mich krank. 🫠
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    Jens Addicted

    März 20, 2026 AT 18:38
    Es ist immer interessant, wenn eine Regierung Angst vor Technologie hat. Aber Krypto ist nicht böse. Es ist neutral. Es ist wie ein Hammer. Du kannst damit ein Haus bauen… oder einen Nagel in den Kopf schlagen. Die Regierung hat sich für den Nagel entschieden. Schade. Denn das Potenzial war riesig. Wir verlieren nicht nur Währungen. Wir verlieren Träume.
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    Sabine Bardon

    März 22, 2026 AT 02:43
    Das ist genau das, was passiert, wenn man nicht den westlichen Werten folgt. Krypto ist ein Instrument der kapitalistischen Ausbeutung. Algerien hat es erkannt. Und das ist mutig. Ich bewundere diese Haltung. Wer glaubt, dass digitale Währungen Freiheit bringen, der hat die Geschichte nicht verstanden.
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    Olaf Zech

    März 23, 2026 AT 06:07
    Ich bin kein Krypto-Fan, aber ich verstehe, warum Menschen es nutzen. In Ländern mit Inflation und Kontrollen ist es eine Fluchtmöglichkeit. Das Verbot macht die Menschen nicht arm. Es macht sie machtlos. Und das ist gefährlicher als jede Währungskrise. Vielleicht sollte man nicht alles verbieten… sondern besser erklären. Oder besser regieren.

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